Bürgermeisterkandidat Michael Stanke besucht MHC Dr. Hilb & Collegen

Michael Stanke (CDU), derzeit noch Erster Stadtrat, möchte Bürgermeister von Limburg werden. Derzeit ist der Wahlkampf für die Wahl am 14. Juni in der „heißen Phase“. Michael Stankes jüngster Firmenbesuch in diesem Rahmen führte ihn in unsere Kanzlei. „Ich bin aber nicht nur hier, um Werbung für mich zu machen, auch wenn mich jede Wählerstimme freut“, sagte Stanke. „Vielmehr gilt es, möglichst viele Unternehmen und Unternehmer im Stadtgebiet mit ihren Anliegen noch besser kennenzulernen.“ Schließlich komme eine engagierte Wirtschaftsförderung als „Chefsache“ letztlich der gesamten Stadtgemeinschaft und allen Bürgern zugute. Aber auch das persönliche Gespräch mit Mitarbeitern und der Personalvertretung kam nicht zu kurz.

 
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Michael Stanke und MHC-Chef Dr. Thomas Hilb lassen sich von einer Fachangestellten die kundenfreundliche digitale Führung der Anwalts- und Notariatsakten bei MHC erläutern

 
Michael Stanke zeigte sich beeindruckt von den umfangreichen Rechtsdienstleistungen, die im Ortskern von Offheim angeboten werden. MHC Dr. Hilb & Collegen ist eine der größten Kanzleien im Limburger Land und verfügt auf mehr als 300 Quadratmetern Nutz- und Bürofläche über modernste Bürotechnik, Datenbank-Anschlüsse und eine umfangreiche Fachbibliothek. Bei MHC arbeiten derzeit sechs Anwältinnen und Anwälte sowie ein Anwaltsnotar mit verschiedenen Fachrichtungen. Insgesamt hat MHC derzeit mehr als 20 Mitarbeiter. „Besonders lobenswert: Seit der Gründung im Jahr 1992 sind rund zehn Auszubildende hier erfolgreich in ihr Berufsleben gestartet“, hob Michael Stanke hervor. Wohnortnahe Arbeitsplätze seien trotz hoher Pendlerzahlen wichtige Pluspunkte für die Einwohner von Limburg.

 
Besonderes Interesse zeigte der Bürgermeisterkandidat an der digitalen Aktenführung unter Berücksichtigung des gesetzlichen Datenschutzes bei MHC. „Bei der Stadt Limburg arbeiten wir derzeit daran, die Kommunikation der Bürgerinnen und Bürger mit ihrer Stadtverwaltung noch einfacher auf digitalen Wegen zu gestalten“, berichtete Stanke. Auch in dieser Hinsicht bot der Kanzleibesuch die Gelegenheit, viele Anregungen für die zukünftige Arbeit mitzunehmen. Erste Fortschritte seien schon erreicht, etwa bei der Beantragung von Passunterlagen sowie Melde-und sonstigen Dokumenten. „Ein kleiner Teil der Behördenkorrespondenz zwischen Bürgerinnen und Bürgern und der Stadt Limburg läuft bereits auf elektronisch sicherem Weg“, sagte der Erste Stadtrat. Dies müsse zukünftig zum Nutzen der Einwohner noch weiter verbessert werden.




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